Verlaufsbeschichtung VL45C
Verlaufsbeschichtung VL45C
Hier finden Sie Antworten zur selbstverlaufenden Verlaufsbeschichtung VL45C: Schichtdicke, Verarbeitung, Entlüftung und der passende Bodenaufbau.
VL45C
VL45C ist dann die bessere Wahl, wenn eine glatte, selbstverlaufende und höher aufbauende Beschichtung gewünscht ist. Das gilt insbesondere dann, wenn Unebenheiten stärker ausgeglichen werden sollen und ein verlaufendes, hochwertiges Oberflächenbild angestrebt wird.
Eine Verlaufsbeschichtung ist ein selbstverlaufendes 2K-Epoxidharz-System, das als Dickbeschichtung im Millimeterbereich aufgetragen wird. Das zähflüssige Harz wird ausgegossen, verteilt sich von selbst und wird anschließend mit der Stachelwalze entlüftet. So entsteht eine fugenlose, glatte und sehr belastbare Oberfläche, die leichte Unebenheiten im Untergrund ausgleicht. Bei Farbkiste steht dafür VL45C – lösemittelfrei, in vielen RAL-Farben oder transparent, für Garage, Werkstatt, Keller und Designflächen. Eine Grundierung ist vorab erforderlich.
Ja. VL45C ist genau dann relevant, wenn eine glattere, verlaufende Oberfläche gewünscht ist.
Ja. Eine Verlaufsbeschichtung sollte entlüftet werden, damit eingeschlossene Luft besser aus dem Material herausarbeiten kann.
Bei einer Verlaufsbeschichtung sind Nagelschuhe sinnvoll, wenn die Fläche während der Verarbeitung betreten werden muss.
Leichte Unebenheiten lassen sich nicht mit jedem System gleich behandeln. Für einen stärkeren Aufbau ist eine selbstverlaufende Lösung wie VL45C näherliegend als eine dünnschichtige Rollbeschichtung wie B471.
Für eine glatte, stärker aufbauende Oberfläche ist VL45C die richtige Richtung. Wie viel tatsächlich ausgeglichen werden kann, hängt von der eingesetzten Menge bzw. Schichtdicke ab.
