FAQ – B471 Epoxidharz Bodenbeschichtung
B471 Epoxidharz Bodenbeschichtung
Hier geht es um die rollbare 2K-Epoxidharz-Bodenbeschichtung B471: Verbrauch, Verarbeitung, geeignete Flächen, RAL-Farben und typische Anwendungen in Garage, Keller und Werkstatt.
B471
B471 ist die passende Wahl, wenn Sie eine robuste, rollbare 2K-Epoxidharz-Bodenbeschichtung für belastbare Innenflächen suchen – zum Beispiel für Garage, Keller, Werkstatt oder Lagerfläche. Die Beschichtung wird mit der Rolle aufgetragen und eignet sich besonders für Böden, die widerstandsfähig, pflegeleicht und farbig gestaltet werden sollen.
B471 eignet sich für viele typische Bodenflächen im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich, zum Beispiel für Garagen, Kellerböden, Werkstätten, Industrie- und Lagerhallen sowie Designböden. Das System kann zudem auf verschiedenen Untergründen wie Beton, Holz, Metall, Estrich und Naturstein eingesetzt werden, sofern der Untergrund fachgerecht vorbereitet ist und die Systemvoraussetzungen erfüllt.
Ja, B471 eignet sich sehr gut für Garagenböden. Die 2K-Epoxidharz-Beschichtung bildet eine robuste, abriebfeste und pflegeleichte Oberfläche, die für typische Belastungen in der Garage ausgelegt ist – etwa durch Fahrzeuge, Reifen, Schmutz, Feuchtigkeit und mechanische Beanspruchung. Wichtig ist ein trockener, tragfähiger und fachgerecht vorbereiteter Untergrund.
Ein typischer Bodenaufbau für eine Garage auf Beton besteht aus Untergrundvorbereitung, Grundierung und zwei Anstrichen mit B471. Zuerst muss der Beton sauber, trocken, tragfähig und frei von Öl, Staub, losen Bestandteilen oder alten Rückständen sein. Danach wird der Boden angeschliffen oder mechanisch vorbereitet und gründlich abgesaugt.
Bei saugendem Beton wird anschließend eine passende Grundierung aufgetragen. Danach folgen zwei Anstriche mit B471 als rollbare 2K-Epoxidharz-Bodenbeschichtung. Wenn eine rutschhemmende Oberfläche gewünscht ist, können Glasperlen in den letzten Anstrich eingearbeitet werden.
Der genaue Aufbau hängt vom Zustand des Betons, der Saugfähigkeit und möglicher Restfeuchte ab. Bei gut erhaltenen, tragfähigen Altbeschichtungen kann die Grundierung je nach Prüfung entfallen.
Ja. B471 ist auch als transparente Variante erhältlich.
Ja, bei saugenden oder unbeschichteten Untergründen wie Beton oder Estrich ist ein Aufbau aus Grundierung und zwei Schichten B471 häufig der passende Standardaufbau. Die Grundierung verbessert die Haftung und reduziert die Saugfähigkeit des Untergrunds.
Bei gut erhaltenen, tragfähigen Altbeschichtungen kann eine zusätzliche Grundierung unter Umständen entfallen – hier reichen nach fachgerechter Prüfung, Reinigung und Anschliff oft zwei Anstriche mit B471. Entscheidend ist immer der Zustand des Untergrunds.
Die Rutschhemmung wird über Glasperlen erzeugt: Sie werden in den letzten Rollgang der Beschichtung eingearbeitet und schaffen eine griffigere Oberfläche. Das funktioniert nur mit einer Rollbeschichtung, nicht mit einer Verlaufsbeschichtung.
Glasperlen sind ein Zusatz zur Rutschhemmung. Sie werden ergänzend zum Hauptsystem in eine Rollbeschichtung eingearbeitet und erhöhen die Griffigkeit, ohne die Reinigung zu erschweren.
Ja. Auch mit eingearbeiteten Glasperlen bleibt die Oberfläche gut zu reinigen und wischfähig.
Ja. Glasperlen können nur in einer Rollbeschichtung genutzt werden und sollten im letzten Durchgang erfolgen.
Für eine Rollbeschichtung sollte eine geeignete, fusselarme und kurzflorige Farbrolle verwendet werden. Schuller PAINTLINE 2K Versiegelungsrolle: Der Bezug ist nahezu fusselfrei und macht eine glatte Oberflächenstruktur. Sehr strapazierfähig und daher sehr gut geeignet für Versiegelungen,
